Exkursion „Leuchtende Freiheit“

Exkursion „Leuchtende Freiheit“

Eine besondere Geschichtsstunde erlebte die Klasse 10/1 am 27.10.25 im KunstKraftWerk Leipzig:
Im Zentrum der immersiven Ausstellung „Leuchtende Freiheit“- Die Friedliche Revolution 1989 stehen die Ereignisse um die Friedliche Revolution in Leipzig.
In einer großformatigen 360° Installation werden Originalbilder, historische Tondokumente und Zeitzeugenberichte zu einem emotionalen, multimedialen Erlebnis verwoben.
Themen wie die Überwachung durch die Stasi oder der Mut und der Zusammenhalt der Demonstanten werden visuell eindrucksvoll vermittelt.
Wir können einen Besuch der bis Juni 2026 dauernden Ausstellung nur empfehlen!

H. Baumberger, 10/1

Sieg für unsere WK IV beim Volleyball-Stadtfinale Jugend trainiert für Olympia

Sieg für unsere WK IV beim Volleyball-Stadtfinale Jugend trainiert für Olympia

In der Rudi-Glöckner-Schule fand am 18.11.2025 ein spannender Volleyball-Wettkampf statt, an dessen Ende unser „Schiller“-Team das breiteste Lächeln im Gesicht hatte. Wir starteten mit einer Mannschaft im Wettbewerb der Jungen. In jeder Mannschaft durfte aber immer auch ein Mädchen mit auf dem Feld stehen. Bei uns war das Paula, die gemeinsam mit Aaron, Ludwig, Jonathan und Kilian dem Volleyball (sehr erfolgreich) hinterherjagte.

Unsere Mannschaft hatte 3 Spiele (jeweils 2×15 Minuten) im Modus 3 gegen 3 zu absolvieren. Bereits in den beiden ersten Partien war zu erkennen, dass der Turniersieg an diesem Tag nur über unser Team führen würde. Beide Spiele konnten wir deutlich für uns entscheiden. Im dritten Spiel stand auf der anderen Netzseite mit dem Marie-Curie-Gymnasium das zweite Team, das bis zu diesem Zeitpunkt beide Spiele gewinnen konnte. Von Beginn an entwickelte sich ein enges Match. Im ersten Satz lagen wir lange in Führung. Mit dem möglichen Satzgewinn vor Augen verließ uns aber etwas der Mut, so dass wir den Satz mit -2 Punkten abgeben mussten. Gerade zu Beginn des Folgesatzes merkte man das unserem Spiel noch deutlich an, in der Satzmitte konnten wir uns aber entscheidend absetzen und den Satz am Ende mit +4 Punkten gewinnen, was uns ein erstes Jubeln entlockte.

Allerdings mussten wir mit dem lauten Jubeln noch ein bisschen warten, denn der Turniersieg wurde nach dem Satzgleichstand im „Finale“ über alle kleinen Punkte ermittelt, die in den drei Turnierspielen erzielt wurden. Das hatten wir sehr konzentriert und am Ende erfolgreich getan, denn bei der Siegerehrung wurden wir als letztes Team aufgerufen – Turniersieg!

Nun darf sich unser Team Anfang Februar 2026 im Regionalfinale beweisen. Die nächsten Trainingsinhalte stehen bereits fest. 😉

Europa, Demokratie und Teilhabe

Europa, Demokratie und Teilhabe

Am 20.10.25 entschied sich die Klasse 8/2 unserer Schule dazu, einen Ausflug in die „VILLA“ Leipzig zu unternehmen. Nach dem Kennenlernen und einer Aufwärmphase mit Bewegungsspielen, lernten wir die EU und ihre Zusammensetzung näher kennen. Für viele der Schülerinnen und Schüler stellte das eine Herausforderung dar. Dennoch blieben wir alle motiviert und benannten die 27 EU-Länder in kurzer Zeit in einem Wettbewerb.

Im Anschluss hatten wir Zeit, die Kulturangebote des Hauses zu erkunden. Danach konnten wir unser Wissen über Musik und Geographie vereinen. Den Prozess eines Gesetzesentwurfes lernten wir in einer eher zähen Erarbeitung kennen und beschäftigten uns mit den Grundprinzipien der Demokratie und wie wir uns aktiv beteiligen können. Mit diesen Inhalten hätten wir uns gern noch etwas länger beschäftigt. Zum Glück sicherte Herr Frei uns zu, dass wir uns damit noch in Klassenstufe 10 beschäftigen werden. Zum Abschluss gründeten wir in Gruppen eine eigene Partei, welche zur Kooperation mit einer weiteren angehalten wurde.

Fazit: Dieser Ausflug hat uns Vieles gelehrt, obwohl er anspruchsvoll war. Insgesamt hat sich der Besuch der „VILLA“ gelohnt und war sehr aufschlussreich.

Achtung: Schillerakademie mit Bodo Ramelow wird verschoben!

Die Schillerakademie mit Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow, welche am 27.10.2025 stattfinden sollte, (https://www.fschillerg.de/schillerakademie-mit-bodo-ramelow-am-27-10-2025/) muss leider kurzfristig abgesagt werden! Bodo Ramelow muss für einen anderen Termin ins Ausland reisen.

Der neue Veranstaltungstermin ist der 10.11.2025, genau zwei Wochen später. Die Veranstaltung soll weiterhin um 16:30 Uhr in der Aula der Friedrich-Schiller-Schule beginnen.

Unter diesem Link können Fragen an Herrn Ramelow eingereicht werden, die dann von der Moderation an ihn gestellt werden: https://www.lernsax.de/wws/26.php?f=NzY0OTYtNDA4MDIxOTAwNDkxLa3xYdenfBTPkn18StXOwGokkSxk Fragen können aber selbstverständlich auch live in der Aula gestellt werden!

Schillerakademie mit Margot Käßmann am 13.11.2025

Schillerakademie mit Margot Käßmann am 13.11.2025

Am 13.11.2025 wird Margot Käßmann, evangelisch-lutherische Pfarrerin im Ruhestand und ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, unsere Schule zur zweiten Schillerakademie dieses Schuljahres besuchen. Die Schillerakademie wird unter dem Motto „‚Selig sind die Friedfertigen‘?“ stehen.

Margot Käßmann ist der zweite Gast, der uns im Rahmen der neu aufgelegten Schillerakademie in diesem Schuljahr besucht. Sie prägte die Evangelische Kirche der Neunziger- und Zweitausenderjahre in vielen verschiedenen Ämtern entscheidend und wirkt auch seit ihrem Ausscheiden aus dem Rat der Evangelischen Kirche 2010 in diversen Organisationen. Daneben veröffentlichte sie unzählige Bücher und Schriften zur Rolle der Kirchen in der Gesellschaft. Käßmann setzt sich für interreligiösen und -konfessionellen Dialog, den Sozialstaat und gegen militärisch orientierte Außenpolitik und die politische Rechte ein.

Den bis 2011 bestehenden Grundwehrdienst kritisierte sie scharf. In der seit 2022 durch den Ukrainekrieg wieder aufgeflammten Diskussion über eine neue Wehrpflicht meldet sich Käßmann regelmäßig zu Wort.

„Selig sind die Friedfertigen“ – Was bedeutete diese Seligpreisung, die in der Bergpredigt des Matthäusevangeliums zu finden ist, in unserer Zeit, in der wieder Krieg herrscht in Europa? Was ist Frieden und wie kann er erreicht werden? All das sind Fragen, denen wir gemeinsam mit Margot Käßmann nachgehen wollen. Auch aus aktuellem Anlass – denn ein Wehrdienst, egal in welcher Form, wird erneut eingeführt werden.

Wir laden alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Interessierte ein, am 13.11.2025 ab 12:00 Uhr in der Aula der Friedrich-Schiller-Schule dem Gespräch zuzuhören und auch selbst daran teilzunehmen. Die Veranstaltung wird moderiert von Jens-Uwe Jopp.

Bull rides and broken hearts: exploring Urban Cowboy Culture

Bull rides and broken hearts: exploring Urban Cowboy Culture

On 25 September, the 12th-grade English Advanced Course was up for quite a ride – straight to Houston, Texas – through a film named “Urban Cowboy“. The film, directed by James Bridges, tells the story of Bud Davis and Sissy, a young couple from the South of the USA and their dramatic love story. However, as the story unfolds, it becomes clearer that “Urban Cowboy“ is much more than a romance. It unfolds a picture of the Southern working-class life, its traditional gender norms and the Cowboy culture of the late 1970s.

What to know beforehand: Being a member of the Leipzig-Houston Sister City Association, Ms. Alvermann took the chance to give us an insight into Texan culture through a unique external encounter. Two lovely representatives from our Sister City Houston educated us on the real historical and cultural context of cowboy culture back in the day. Although “Urban Cowboy“ was adapted by Hollywood into a romantic drama, the movie only reflects the real cowboy culture of Texas to a certain degree. In reality, a large number of early American cowboys were black, as well as Mexican and Native American, but this historical fact is often overlooked in popular media. Hollywood versions mainly focus on white working-class people. Keeping that in mind, we can continue with our report.

In Germany, cowboy life isn’t something we deal with or think about in our daily life. At first, many of us were skeptical, influenced by cliches and the usual stereotypes. The film helped us realize that this adventurous world is in fact real and rooted in working-class life and not just Hollywood Fantasy.

While the film initially shows a romanticized perspective of cowboy life, it also exposes the dark side of it. Male dominance, aggression and abusive behavior are normalized in this world. The young main couple’s relationship highlights this. Despite Bud being emotionally and physically abusive towards Sissy, she stays with him, hoping he has finally changed forever. Other male characters, like Wes, embody a toxic, typical player version of the cowboy persona, using charm to mask harmful behavior. Women are supposed to obey, forgive and do free labor. If they don’t, the punishment will be severe in most cases.

While talking about society and gender norms, the film also reveals one of the most iconic aspects of cowboy culture – the mechanical bulls at Gilley’s Club. In the movie, bull riding is a symbol of masculinity, courage, skill and pride. But it’s also a communal experience. The cheering, competing and watching the brave bull riders brings people together and strengthens the sense of community. And that’s exactly what the real southern cowboy culture has always been about. This lifestyle has always emphasized collaboration, shared responsibility, and a strong sense of brotherhood.

All in all, our English class enjoyed the “Urban Cowboy“ trip 🙂
Shoutout and thanks to our Sister City Houston and the LURU Kino – cowboys out!

Text: M. Gogishashvili (LK Englisch), Bild: L. Pohlmann


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