Tüftelwettbewerb Physik 2023

„Bau eines Schaschlikkrans“:

Über 40 Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassenstufen nahmen die Herausforderung an einen Schaschlikkran zu konstruieren, welcher nicht nur mindestens 400g Belastung, sondern zudem noch den kritischen Augen der Physikerinnen und Künstlerinnen standhält. Außerdem durften nur Schaschlikspieße aus Bambus oder Holz sowie einfacher Bindfaden und Gummis verwendet werden.
Bevor der Leistungskurs Physik die Bauwerke dann auf Herz und Nieren prüfte, wurden durch Lehrkräfte der Physik und Kunst erste Punkte auf das Design, die generelle Konstruktion sowie das Eigengewicht der Kräne verteilt.

Unsere Siegerinnen und Sieger

1. Platz: Mariella Fiedler und Marleen Schlayer (8.1), Philipp Haenschke und Victor Wuttke (8.1)

2. Platz: Jannes Weiß (10.3)

3. Platz: Ronja Bergs und Mira-Sophie Hofer, Vincent Scheffler und Domenic Schippan (9.3)

Allen Teilnehmenden des Wettbewerbs, dem Leistungskurs Physik, den involvierten Lehrkräften sowie den zuschauenden Schülerinnen und Schülern ein herzliches Dankeschön!!!

Zudem möchten wir uns ganz herzlich bei dem Förderverein bedanken, welcher die Finanzierung der Preise ermöglicht hat!

Auch im Schuljahr 2023/2024 wird es wieder einen Tüftelwettbewerb gegen. Wir freuen uns schon jetzt auf eure Teilnahme!

3D-Druck im Unterricht

Es ist so weit, unser neuer 3D-Drucker, der Prusa Mini kommt zum Einsatz. In Klassenstufe 7 nutzen die Schülerinnen und Schüler den kostenfreien Online-Editor auf blockscad3d.com, um Gegenstände wie z. B. einen 1€-Einkaufschip oder ein Namensschild zu modellieren. Das Resultat wird anschließend mit einer herstellereigenen Software in einzelne Druckschichten umgewandelt, sodass dieses über den 3D-Drucker ausgegeben werden kann. Der Einsatz in höheren Klassenstufen ist in Planung.

Das Video zeigt den Drucker in Aktion. Gedruckt wird ein Modell einer Bakteriophage für den Biologieunterricht.

Update: Theater am Schiller – Der Räuber-Komplex

Kartenvorverkauf: Eintrittskarten gibt es ab sofort in der Bibliothek.

Ist gut für’s Image, denkt die Direktorin. Ist gut für den Kopf, sagt der Lehrer. Ein Scheiß ist gut, wüten die Schüler. Aufgerieben zwischen Leistungsdruck und Erwartungshaltung, Notendurchschnitt und Effizienzstreben pocht dumpf der Puls der Revolte. Ein Dichter als Ventil, Frontalangriff auf das System, verzweifelt auf Antwortsuche und haarscharf an der Katastrophe vorbei. Ein Schiller-Thriller von Jens-Uwe Jopp – gespielt von Schülern der Friedrich-Schiller-Schule.

Premiere: 17. April, 18 Uhr, in der Aula

Das ‚Schiller‘ wird bis zum 22. April zur „Baumschule“

Seit einigen Tagen „wächst“ ein Baum in unserem Schulhaus. Der Förderverein hat die Finanzierung übernommen und ermöglicht uns, mit unserem eigenen Baum am Leipziger Zukunftstag teilzunehmen. Am 22. April wird auf dem Leipziger Marktplatz ein begehbarer Zukunftswald entstehen. Auch unser Baum wird dann dort zu sehen sein. (Unser Platz ist bereits reserviert: https://leipziger-zukunftstag.de/zukunftswald/)

Die Besonderheit: Die an jedem Baum wachsenden „Früchte“ in Form von Klimabändern können so von den Besuchern gelesen werden. Auf den etwa 1m langen Bändern stehen Botschaften dazu, was jeder Einzelne von uns zu einer gesunden, nachhaltigen und klimaneutralen Zukunft beitragen möchte: Was ist mein Versprechen an die Erde? Was ändere ich in meinem Verhalten?

Unsere Klasse 5/1 hat den Anfang gemacht und erste Klimabänder am Baum angebracht. Ihr lest diese Zeilen und wollt euch beteiligen? (Sie lesen diese Zeilen und wollen sich beteiligen?) Los geht’s. Einfach ein schmales Klimaband aus Stoffresten zuschneiden, Botschaft draufschreiben und an unseren Baum hängen. Eltern können ihre Klimabänder gern den Kindern mitgeben.

Der Zukunftstag ist eine Etappe auf dem Weg der Stadt Leipzig bis 2030 klimaneutral zu werden. Alle Bürger*innen sind aufgerufen, über einen eigenen Beitrag dazu nachzudenken.
Informationen zum Konzept und zum Ablauf des Zukunftstages befinden sich hier: https://leipziger-zukunftstag.de/

Technik, die begeistert!

Ist euch/Ihnen in den vergangenen beiden Schillerakademien etwas aufgefallen? Genau, die Technik war perfekt!
Mit dem Wissen um die zahlreichen tollen Veranstaltungen, die wir auch in diesem Schuljahr wieder in unserer Aula stattfinden lassen wollen, haben wir uns nach neuer Technik umgesehen.
Mit Hilfe des Fördervereins konnten wir u.a. ein Behringer X32compact Mischpult, neue Lautsprecher, einen Subwoofer, Kondensatormikrofone und Mikrofonstative anschaffen.
Unser Tontechnik-Team, bestehend aus Henry Geres (Jahrgangsstufe 12), Ole Korek (Klasse 7/4), Philipp Haenschke (8/1), Victor Wuttke (8/1), Pepe Knab (8/4) und Theodor Schönfelder (10/1), hat die Technik in Empfang und mit Unterstützung von Herrn Güssmer aus unserer Elternschaft in Betrieb genommen.
Ein großes DANKESCHÖN an Herrn Güssmer fürs Coaching und an unseren Förderverein für die Finanzierung!

Schillerakademie mit Mahmoud Dabdoub

Termin: 09.03. 2023, Aula Friedrich-Schiller-Schule, Beginn: 16.30 Uhr.

Neuer Termin – bekanntes Thema. In der letzten Schillerakademie diskutierten wir in der vollen Aula mit dem israelischen Publizisten und Politikberater Arye Sharuz Shalicar. Auch dieses Mal geht es um den ewigen, scheinbar unlösbaren Konflikt im Nahen Osten. Dort, wo regierende Macht mit dem Recht ringt und gleichzeitig Rechtfertigung sucht. Gelebt wird trotzdem – mit Not, Besatzung und Krieg. Jemand, der mit aufmerksamen Blick den Menschen ins Gesicht schaut, bedrückende Schicksale von Geflüchteten und Vertriebenen dokumentiert und dabei eindrucksvolle Bilder „schießt“, ist Mahmoud Dabdoub, Wahl-Leipziger seit 1981 und 1958 geboren in einem palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon. Mahmouds „Waffe“ ist die Fotokamera und er weiß sie professionell zu gebrauchen. Um das jahrzehntelange Ausmaß von Krieg, Zerstörung und Vertreibung im Nahen Osten zu zeigen. In einer Region, die die meisten von uns nur aus den Nachrichten kennen. Er hat sie im Kamerafokus und weiß „Es gibt kein fremdes Leid“.

Jens-Uwe Jopp

START-Stipendium für zwei Schülerinnen unserer Schule

Judy Mustafa und Hiba Yahyaoui sind Schülerinnen der Friedrich-Schiller-Schule und Stipendiatinnen der START-Stiftung. Damit gehören sie zu 35 weiteren sächsischen Schülerinnen und Schülern mit Einwanderungsgeschichte, die den anspruchsvollen Auswahlprozess der Frankfurter START-Stiftung gemeistert haben.

Während des dreijährigen Bildungs- und Engagementprogrammes bestehend aus regionalen, überregionalen und digitalen Veranstaltungen zu Themen der Gesellschaft, Demokratie, Kommunikation, Zusammenarbeit und Persönlichkeitsentwicklung erhalten Judy und Hiba die Möglichkeit, sich mit 3.000 engagierten und herausragenden Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Ehemaligen zu vernetzen.

Durch ideelle und finanzielle Förderung in Form eines monatlichen Bildungsgeldes sollen sie in ihrem Bestreben und ihren Möglichkeiten bestärkt und unterstützt werden, sich aktiv in die Gestaltung einer pluralistischen, demokratischen und zukunftsfähigen Gesellschaft mit viel Kreativität und Tatendrang einzubringen! Wir wünschen ihnen während ihrer prägenden Zeit als START-Stipendiatinnen viel Mut.

Für alle Interessierten:
Das Stipendium wird an Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte ab 14 Jahren, die mit Aufnahme des Stipendiums zu Beginn eines Schuljahres mindestens die 9. Klasse besuchen und noch mindestens drei Jahre in Deutschland zur Schule gehen, vergeben. Ab dem 1. Februar 2023 können sich interessierte Jugendliche wieder bewerben. Weitere Informationen gibt es unter www.start-stiftung.de.

Leipzig leuchtet

Auch mit/durch uns. Für Demokratie und Menschenrechte waren am 30.01. auch Schilleraner auf der Straße. Danke an alle, die das winterliche Wetter nicht vom Dabeisein abgeschreckt hat.


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