Bereitet euch auf einen Abend voller Kreativität, Coding-Abenteuer und gemeinsamer Problemlösung vor. Egal ob ihr Anfänger oder erfahrene Programmierer seid, hier ist jeder willkommen. Nutzt die Gelegenheit, Neues zu lernen und spannende Projekte zu entwickeln.
Lasst uns die Tastaturen zum Glühen bringen und einen unvergesslichen Abend erleben!
Termin: 07. März 2025 Uhrzeit: 17:00 Uhr bis 21:30 Uhr Klassenstufe: 7
Für Getränke und kleine Snacks ist gesorgt.
Die Anmeldung erfolgt in deinem Informatikunterricht. Dort erfährst du auch alle weiteren Informationen. Anmeldeschluss ist der 05.03.2024. Wir freuen uns auf dich.
Nach der Wahl ist davor. Neuwahlen zum Bundestag stehen demnächst an. Umso besser passte dazu unser erstes in Schüler-Eigenregie vorbereitetes und moderiertes Wahlforum. Lange vor den politischen Turbulenzen des letzten Monats geplant – startete am 21.11. 24 um 18 Uhr in unserer Aula eine Gesprächs- und Fragerunde zum Thema „Rechts vor Links – gilt das jetzt auch auf dem Stimmzettel?“ Eine Problemstellung, die sich Schüler wählten und formulierten. Ursprünglich und vor geraumer Zeit initiiert wurde der Gedanke „Schüler befragen Politiker“ von der „Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung“. Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 übernahmen dann – mit Unterstützung der Kollegen Nina Nast und Corado Stock – die Organisation und Vorbereitung einer Diskussion, zu der politisch wache und kompetente Gäste für das Podium eingeladen wurden, die dann dem Publikum Rede und Antwort stehen sollten.
Elise Koppe und Mathilda Krabbes aus der Klasse 10/1 hatten sich gründlich auf ihre Aufgabe als Moderatorinnen des Abends vorbereitet. Strukturiert im Gedankenaufbau und ganz im Sinne unseres Schulmottos „Anders. Denkend. Humanistisch.“, das beide zu Beginn erwähnten, führten sie das Publikum durch schwierige Problemfelder. Interessante Gäste konnten sie in der gut gefüllten Aula auf der Bühne begrüßen. Amy Kirchhoff (17), Vorsitzende des Landesschülerrates Sachsen, Hannah Lilly Lehmann (20) vom Jugendparlament Leipzig, Josa Mania-Schlegel, Journalist bei der „Leipziger Volkszeitung“ und nicht zuletzt Dr. Roland Löffler von der „Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung“. Vor allem die beiden jüngeren Teilnehmerinnen betonten während der anderthalbstündigen Diskussion das Problem der Vernachlässigung jugendlicher Probleme durch die regierende Politik. Notwendige politische Bildung würde zu wenig stattfinden, meinte Amy Kirchhoff, zu oft Lehrplan- und Leistungsdruck zum Opfer fallen. Das sei Wasser auf die Mühlen rechtspopulistischer Agitation. Lehmann sah in den jüngsten Wahlergebnissen die Folge gesamtgesellschaftlicher Missstände wie Vermögensungleichheiten und falscher Sozialpolitik. Auf die Frage von Mathilda und Elise nach den Ursachen für die zunehmende Rechtsentwicklung in unserem Land, die sich im Zuspruch – auch und vor allem aktuell durch Jugendliche – für die AfD äußerten, waren sich die Diskussionsteilnehmer*innen weitgehend einig. Die weltweit zu verstehenden Konfliktebenen wie Kriege, Klima und Migration wirken sich dahingehend aus, dass rechte Parteien und Neigung zu autoritären, politischen Grundüberzeugungen immer stärker werden. Ein alarmierender Zustand.
Schlegel und Löffler wiesen darauf hin, dass die herrschende Politik komplexe Probleme zu bewältigen, „anschlussfähige Konzepte“ (Schlegel) zu finden habe, die die „gesellschaftliche Mitte“ (Löffler) ansprechen müssten. In einer immer älter werdenden Gesellschaft komme der jungen Generation die wichtige Aufgabe zu, sich gesellschaftlich zu engagieren, dann sähe die Zukunft auch nicht so düster aus, wie sie ständig gemalt wird. „Krisen gab es schon immer und sie wurden gemeistert.“ So der Vorsitzende der Sächsischen Landeszentrale.
Unterbrochen wurde die Diskussion durch zwei von den Moderatorinnen Mathilda und Elise geschickt eingebaute „Murmelphasen“, in denen sich das Publikum zu möglichen Fragen an die Runde austauschen konnte. Die wurden dann auch gestellt. Sie reichten von Problemen unzureichender Bildung, Unterrichtsausfall bis hin zur Finanzierbarkeit von technischem Fortschritt und dem praktischen Umgang mit der AfD, bspw. in kommunalpolitischen Fragen. Souverän führten die zwei Moderatorinnen durch die Diskussion, wechselten sich dabei ab und erzeugten eine angenehm ruhige und konstruktive Gesprächsatmosphäre. Die Frage nach den Wünschen für die Zukunft kam zuletzt von den beiden. Auf jeden Fall zukünftig weiter mit solchen bereichernden politisch bildenden Formaten – von Schülern gestaltet – und wichtig für uns alle.
Schüler*innen der Klassen 6 bis 11 haben sich der Herausforderung gestellt, ein Mausefallen-Katapult zu bauen, das einen Tischtennisball nicht nur möglichst weit fliegen lässt, sondern auch den kritischen Augen und Regeln der Physiker*innen standhält. Schüler*innen des Physik-Leistungskurses unterstützten die Physiklehrer*innen bei der Bestimmung der Wurfweite.
3. Platz: Philipp Haenschke (9.1); Wurfweite: 3,80m
Ein herzliches Dankeschön allen Teilnehmer*innen des Wettbewerbs, dem Physikkurs, den beteiligten Lehrer*innen sowie den zuschauenden Schüler*innen! Ein herzliches Dankeschön geht auch an den Förderverein, der die Finanzierung der Preise ermöglicht hat! Auch im Schuljahr 2024/2025 wird es wieder einen Tüftelwettbewerb geben. Wir freuen uns schon jetzt auf eure Teilnahme!
Um die Aula in unserer Schule auch zukünftig als wichtigsten Ort für außerschulische Aktivitäten, Präsentationen, Chorkonzerte, Kunst- und Theaterprojekte zu fördern und eine funktionierende technische Grundlage zu schaffen, benötigen wir Ihre Unterstützung. Keine der genannten Veranstaltungen und Projekte sind ohne technischen Rahmen qualitativ und nachhaltig bildend umsetzbar.
Bitte unterstützen Sie uns jetzt:
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Jeder Betrag zählt! Ab einem Betrag von 200 Euro stellen wir Ihnen gern eine Spendenquittung aus. Vergessen Sie bitte nicht die hierzu relevanten Angaben im Verwendungszweck zu übermitteln.
Schiller wusste es. Eine kulturell-ästhetische Bildung ist entscheidend für die umfassende Persönlichkeitsentwicklung des Menschen. Das wissen wir – vor, während und vor allem nach dem Unterricht – damit Schule eine lebenswerte und lernbereite Umgebung für uns alle darstellt. Dazu gehören auch von uns organisierte, gemeinsam gestaltete Projekte und Aufführungen. Unser Gymnasium soll mehr darstellen, bereitstellen und können als „nur“ herkömmliche Stunden- und Lehrpläne. Vor allem jetzt „nach Corona“ wollen wir aufholen, nachholen und wiederholen. Neu erleben, wozu junge Menschen in einer kreativen und gut ausgestatteten Umgebung fähig und zu leisten imstande sind. Sie bestmöglich für die jungen Menschen zu organisieren, um die notwendige „Totalität der menschlichen Natur“ (Schiller) zu entwickeln. Deshalb: Warten ist gut, selbst aktiv werden besser.
All dies sind visionäre Ambitionen mit einem großen gemeinsamen Ziel, welches wir nur mithilfe von engagierten Eltern und Unterstützern, kurz, leidenschaftlichen und mit uns engagierten Menschen verwirklichen können.
Bitte helfen Sie uns dabei, unsere Vorstellungen im Sinne unserer Kinder und Jugendlichen umsetzen zu können, und so mehr zu schaffen, als das nur mit den begrenzten eigenen Mitteln möglich ist.
Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen haben Grund zur Freude! Zum ersten Mal nahmen zwei Teams unserer Schule am renommierten Experiwatt-Wettbewerb teil und erzielten dabei beeindruckende Ergebnisse. Von insgesamt 28 teilnehmenden Gymnasien erreichten unsere Teams die Plätze 8 und 11. Der Experiwatt-Wettbewerb ist bekannt für seine anspruchsvollen Aufgabenstellungen im Bereich der Naturwissenschaften und Technik. Unsere Schülerinnen und Schüler haben sich diesen Herausforderungen gestellt und bewiesen, dass sie mit ihrem Wissen und ihrer Kreativität zu den Besten gehören. Die Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung fand am 27. März 2024 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) in Leipzig statt. Dort wurden die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Wir sind stolz auf unsere Teams und gratulieren herzlich zu ihren Platzierungen! Diese Erfolge sind ein Beweis für das Engagement und den Ehrgeiz unserer Schülerinnen und Schüler.
Ein großer Erfolg mit viel Engagement, Kreativität und Spaß. Probieren Sie die selbst programmierten Spiele unserer Schülerinnen und Schüler der siebten Klassenstufe, welche am 01.03.2024 an der ersten programmierNacht teilnahmen. Neben den Scratch-Projekten entstanden auch interessante Projekte mit dem Calli:bot und dem micro:bit.
Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und freuen uns auf die nächste programmierNacht.
Klappen Sie den jeweiligen Reiter aus und drücken Sie auf die grüne Fahne, um die Programme zu starten. Haben Sie bitte einen Moment Geduld, bis das Spiel geladen ist.
Gartenschere-Labyrinth
Finde den Weg durch das Labyrinth. Steuerung: Pfeil-Tasten
Ein Fang-Spiel. Das gelbe Auto muss das lila Auto fangen. Ist der Timer abgelaufen und das lila Auto wurde nicht gefangen, so gewinnt es. Zudem gibt es ein paar Überraschungen. Steuerung Spieler 1: W, A, S, D Steuerung Spieler 2: Pfeil-Tasten
Am Dienstag, den 12.12.2023, kurz vor den langersehnten Weihnachtsferien, empfingen wir bei uns am Friedrich-Schiller-Gymnasium Leipzig den Publizisten und Literaturwissenschaftsprofessor, Dirk Oschmann, zur letzten Schillerakademie des Jahres.
Wir sprachen über Politik, Geschichte, Schiller und natürlich Oschmanns neuestes Werk. In seinem im Februar 2023 veröffentlichten Buch „Der Osten: eine westdeutsche Erfindung“ befasst sich der „Ossi“ Oschmann mit der alltäglich wiederaufkommenden Diskriminierung und Benachteiligung des Ostens. Dabei sprach er von eigenen Erfahrungen und erlebten Situationen, setzte diese mit dem passenden geschichtlichen Kontext in Verbindung und verwies auf zahlreiche Unstimmigkeiten und vorhandene Ungerechtigkeiten in der politischen und gesellschaftlichen Behandlung dieses nach wie vor aktuellen Themas.
Auch an diesem Abend sprach und erklärte Oschmann rhetorisch gekonnt, brachte dem großen Publikum von Schülern, Lehrkräften, Eltern, Großeltern, Freunden und Bekannten erlebte Ungerechtigkeiten und Demütigungserfahrungen nahe, gab praktische Hinweise und Ratschläge zur Verbesserung der gegenwärtigen Situation und ließ sich im Anschluss auf zahlreiche Fragen ein. Die zwei Stunden zwischen 16 und 18 Uhr vergingen wie im Flug …
„Ich bin kein Wissenschaftler auf diesem Gebiet. Ich kann weder neue Erkenntnisse noch neue Informationen herausfinden und weiter erforschen, ich kann lediglich das bereits Herausgefundene in einem anderen `Ton´ niederschreiben.“ erklärte Professor Oschmann auf die Nachfrage, warum er das Buch geschrieben habe. Ganz im Sinne Schillers, den der Uniprofessor und Schiller-Experte souverän zitierte. „Ich sage nichts Neues, aber manches neu.“ (Schiller, Die Geschichte des 30jährigen Krieges, 1788)
Das Publikum zeigte sich sehr interessiert, mit großer Zustimmung bei den Älteren und (gegebenenfalls) neu aufkommendem Verständnis bei den Jüngeren. Personen ohne große Vorkenntnisse wurden problemlos von Professor Oschmanns und Herrn Jopps Wissen abgeholt und die verschiedenen Fragen von unserem kompetenten Gast den verschiedenen Themenkomplexen zugeordnet und beantwortet.
Im Anschluss wurden die Besucherinnen und Besucher der sehr gut besuchten Aula von den 11. und 12. Klassen mit leckerem Kuchen, belegten Brötchen und Bratwürsten empfangen. Damit sorgten sie nicht nur für deren leibliches Wohl, sondern auch für einen eindrucksvollen Abschluss der Schillerakademien 2023. Wir freuen uns auf neue Veranstaltungen im neuen Jahr!