Besuch bei Bestattern – Ein besonderer Lerntag mit Sarah und Eric Wrede

Besuch bei Bestattern – Ein besonderer Lerntag mit Sarah und Eric Wrede

Manchmal gibt es Unterrichtstage, die bleiben – bei den Schülerinnen und Schülern, aber auch bei uns Lehrkräften. Genau so ein Tag war unser Besuch beim Berliner Bestatter Eric Wrede und der Bestatterin Sarah, die mit ihrer offenen, warmen Art einen Raum geschaffen haben, in dem die Klasse 9.1 ein Thema betreten konnte, das sonst oft gemieden wird: den Tod.

Der Besuch war Teil unseres Ethikunterrichts, in dem wir uns mit Fragen nach Würde, Abschiedskultur, Trauer und persönlicher Haltung auseinandersetzen. Und ich konnte direkt spüren, wie viel echter, greifbarer und relevanter dieses Thema wird, wenn junge Menschen jemanden kennenlernen, der tagtäglich mit Abschieden arbeitet – und dabei erstaunlich viel über das Leben erzählt.

Wir haben gelernt, dass Bestattung nicht nur Organisation ist, sondern Beziehung, Haltung und Kultur. Dass jedes Leben Spuren hinterlässt. Und dass es Stärke ist, sich auch mit schweren Themen auseinanderzusetzen, statt ihnen auszuweichen.

Für mich war dieser Tag ein Beispiel dafür, wie Schule sein kann: ehrlich, nah am Leben und voller echter Gespräche, die etwas in Bewegung setzen.

Ein großes Dankeschön an Sarah und Eric Wrede, für ihre Offenheit – und an die Klasse 9.1 für ihren Mut, ihre Gedanken und die besondere Stimmung, die sie an diesem Tag miteinander getragen haben.

C. Richter

Studienfahrt nach Auschwitz

Studienfahrt nach Auschwitz

„Auschwitz“ – ein Symbol für Unmenschlichkeit, für die Abgründe des Nationalsozialismus, für den Holocaust. Und: ein Ort. Ein Ort in Südpolen, der auf Polnisch Oświęcim heißt. Man kennt „Auschwitz“ häufig nur aus Erzählungen, Filmen oder Bildern. „Auschwitz“ ist mit einem dumpfen Gefühl des Schreckens verbunden, aber oft ist es unkonkret und eben vor allem ein Gefühl. Mit dem Ziel, dieses abstrakte Gefühl greifbar zu machen und den Ort „in echt“ zu erleben und zu verstehen, hat sich eine Gruppe aus 19 Schülerinnen und Schülern sowie Frau Bargmann und Herr Stock vom 20. bis zum 24. Oktober auf eine fünftägige Studienreise nach Oświęcim begeben.

Übernachtet haben wir in der „Internationalen Jugendbegegnungsstätte“ in Oświęcim, die Ende der 1980er-Jahre das erfolgreiche Ergebnis eines langen Prozesses war. Es entstand ein von der deutschen Initiative „Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste“ und der polnischen Gemeinde Oświęcim gemeinsam betriebenes Begegnungszentrum für Jugendliche, das seither Erinnerungs-, Begegnungs- und Versöhnungsarbeit leistet.

Am 21. Oktober besuchten wir das Stammlager Auschwitz I. Zur Orientierung: Hinter dem Wort „Auschwitz“ verbergen sich hauptsächlich drei Lager der Nationalsozialisten: das Stammlager Auschwitz I (ein Konzentrationslager), das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau (Auschwitz II) und das Zwangsarbeiterlager Monowitz (Auschwitz III). In den Blocks des Stammlagers befinden sich heute Ausstellungsräume, die sich mit der Geschichte aller Lager in Auschwitz beschäftigen.

Die Atmosphäre war bedrückend. Durch eine dreieinhalbstündige Führung und die Ausstellungen haben wir viel über den Lagerkomplex, die NS-Ideologie und die Organisation der Verbrechen erfahren. Dazu gehörte das Geschehen vor Ort, aber auch die Eingliederung in das große SS-Lagersystem, von dem Auschwitz ein Teil war. Wir sahen die Baracken, das berüchtigte Eingangstor des Stammlagers mit der zynischen Inschrift „Arbeit macht frei“ und Berge aus Haaren, Brillen, Koffern, Schuhen und Kinderschuhen. Obwohl aus dem Geschichtsunterricht bekannt, waren die Erlebnisse überwältigend. Einige hatten Tränen in den Augen, andere starrten nachdenklich auf das Gelände. Das eigentliche Vernichtungslager war Auschwitz II (Birkenau, s.u.), doch auch im Stammlager Auschwitz I wurde gemordet. Für Erschießungen gab es eine eigens eingerichtete „Schwarze Wand“, und im „Bunker“ Block 11 im Keller befand sich ein Lagergefängnis, in dem Menschen gequält und 1941 erstmals durch Massenvergasung mit Zyklon B ermordet wurden.

Wir sahen auch die Villa, in der der Lagerkommandant Rudolf Höß mit seiner Familie lebte. Höß war verantwortlich für den Tod von mehr als einer Million Menschen. Sein Haus stand nur wenige Meter vom Konzentrationslager entfernt.
Orte wie die Lagerküche, der Appellplatz oder das Lager für den hinterlassenen Besitz der Häftlinge führten uns die komplexe Organisation der Verbrechen vor Augen.

Auch wenn das kaum mehr möglich schien, verstärkte sich dieser Eindruck am nächsten Tag noch. Am Mittwoch, dem 22. Oktober, fuhren wir nach Birkenau (polnisch: Brzezinka). Hier befand sich das größte Vernichtungslager der Nationalsozialisten. Wenn das Wort „Auschwitz“ benutzt wird, wird häufig von diesem Lager gesprochen. Hier wurden 1,1 Million Menschen ermordet, davon knapp eine Million Juden. Das Lager „Auschwitz-Birkenau“ wurde 1941 gebaut und stetig erweitert. Berühmt ist das Torhaus, durch das ab 1944 die Züge mit den Menschen direkt ins Lager fuhren.

Wir stiegen an der „Alten Judenrampe“ aus dem Bus. Dort kamen die Züge anfangs an, die die Menschen zum Vernichtungslager brachten. Ab 1944 wurden fuhren die Züge – da es effizienter war – direkt ins Lager, wo es eine weitere „Judenrampe“ gibt. Hier fanden die sogenannten Selektionen statt – so nannten die NS-Täter den Vorgang, bei dem sie entschieden, wer ins Lager eingewiesen oder wer direkt in den Gaskammern ermordet wurde. Die „Selektion“ wurde von SS-Ärzten durchgeführt. Auf dem Weg ins Lager liefen wir durch eine kleine Siedlung, vorbei an Wohnhäusern, Gärten und einem Spielplatz – ein surreales Erlebnis. Beim Lager angekommen mussten wir erstmal den Anblick des Tores, der Betonpfeiler und des Stacheldrahtes verarbeiten. Das Lager ist groß. Obwohl die SS das Lager bei der Flucht vor der „Roten Armee“ zerstörte, um die Spuren zu verwischen und Beweise zu vernichten, gibt es noch viele Überreste.

Nach dem ersten Eindruck begann die eigentliche Auseinandersetzung mit dem Ort und den Geschehnissen, die hier stattfanden. Die Führung wurde von den gleichen Guides gemacht wie am Tag zuvor. Für mich warf sie mehr Fragen auf als Antworten auf, was nicht an den Guides lag. Doch der Ort ließ mich fassungslos zurück. Die Ausmaße, die Dimensionen und nicht zuletzt das Leid selbst waren so groß, dass es für mich nicht zu beschreiben oder zu begreifen ist. Was mit dem Schlagwort der „Einzigartigkeit des Holocaust“ gemeint ist, habe ich hier zum ersten Mal wirklich begriffen.

Wir besichtigten unter anderem die Baracken, die Haarschneideräume, die „Rampe“ und die Gaskammern mit den Krematorien. Von denen gab es vier sowie Gaskammern in zwei Bauernhäuser, „Bunker“ genannt. So vergasten die Nationalsozialisten an einem Tag mehrere Tausend Menschen und verbrannten sie anschließend.

Die systematische Organisation der Massenmorde war erschreckend durchdacht. Es wurde deutlich: Die SS konnte dieses riesige Lager nicht allein „am Laufen“ halten. Die Reichsbahn ermöglichte den Transport der Züge, die Krematorien und Teile der Gaskammern wurden von der Erfurter Firma „J. A. Topf & Söhne“ entwickelt und hergestellt. Das sind nur zwei Beispiele, es gibt viele mehr.

Neben den beiden Lagern besuchten wir die Ausstellung eines Zeitzeugen (Marian Kołodziej) und einige von uns auch eine Installation des Künstlers Gerhard Richter, die sich auf dem Gelände unserer Unterkunft befand. Marian Kołodziej war einer der ersten Häftlinge im Stammlager (Häftlingsnummer: 432). Fast 50 Jahre lang konnte er nicht über seine Zeit im Lager sprechen. Nachdem er einen Schlaganfall erlitten hatte, begann er, seine Erlebnisse durch Zeichnungen zu Papier zu bringen. In 16 Jahren entwickelte Kołodziej eine gesamte Ausstellung, die heute in einem Kloster in Harmęże besichtigt werden kann. Die Atmosphäre in der unterirdischen Ausstellung war bedrückend und unheimlich – überall Zeichnungen von Häftlingen, die einen anstarrten. Für viele war dieser Besuch ein wichtiger konkreter Zugang zu dem, was wir bereits über die Lager gehört hatten.

Eine Stadtführung und ein Besuch auf dem jüdischen Friedhof gaben uns einen Überblick über die lange und vielfältige Geschichte der Stadt Oświęcim vor und nach Auschwitz.

Am Donnerstag fand in unserer Unterkunft ein Zeitzeuginnnengespräch mit Stefania Wernik statt. Es war beeindruckend, mithilfe einer Dolmetscherin live die auf Polnisch erzählte Geschichte von Frau Wernik zu erfahren. Sie erzählte von ihrer Mutter, die sie 1944 in Auschwitz-Birkenau zur Welt brachte und wie die beiden ihr Leben lang unter diesem Lageraufenthalt litten. An Stefania Wernik wurden als Baby vom berüchtigten SS-Lagerarzt Josef Mengele pseudowissenschaftliche Experimente durchgeführt. Ihre Geschichte war traurig und bewegend. Wir konnten Rückfragen stellen, die sie alle beantwortete.

Die fünf Tage in Auschwitz waren anstrengend. Um noch einmal auf die Einleitung zurückzukommen: „Auschwitz“ ist für mich kein abstraktes Symbol mehr, sondern ein konkreter Ort, verbunden mit konkreten Taten. In diesem Sinne war die Fahrt erfolgreich. Wirklich „verstanden“ habe ich den Ort und die Taten nicht. „Auschwitz“ ist nicht zu verstehen. Je mehr ich mich mit der Shoah beschäftige, desto weniger verstehe ich, wie Menschen anderen so etwas antun konnten. Was ich mitnehme: „Auschwitz“ darf sich niemals wiederholen.

Julius Fleiter, 26. Oktober 2025

Exkursion „Leuchtende Freiheit“

Exkursion „Leuchtende Freiheit“

Eine besondere Geschichtsstunde erlebte die Klasse 10/1 am 27.10.25 im KunstKraftWerk Leipzig:
Im Zentrum der immersiven Ausstellung „Leuchtende Freiheit“- Die Friedliche Revolution 1989 stehen die Ereignisse um die Friedliche Revolution in Leipzig.
In einer großformatigen 360° Installation werden Originalbilder, historische Tondokumente und Zeitzeugenberichte zu einem emotionalen, multimedialen Erlebnis verwoben.
Themen wie die Überwachung durch die Stasi oder der Mut und der Zusammenhalt der Demonstanten werden visuell eindrucksvoll vermittelt.
Wir können einen Besuch der bis Juni 2026 dauernden Ausstellung nur empfehlen!

H. Baumberger, 10/1

Europa, Demokratie und Teilhabe

Europa, Demokratie und Teilhabe

Am 20.10.25 entschied sich die Klasse 8/2 unserer Schule dazu, einen Ausflug in die „VILLA“ Leipzig zu unternehmen. Nach dem Kennenlernen und einer Aufwärmphase mit Bewegungsspielen, lernten wir die EU und ihre Zusammensetzung näher kennen. Für viele der Schülerinnen und Schüler stellte das eine Herausforderung dar. Dennoch blieben wir alle motiviert und benannten die 27 EU-Länder in kurzer Zeit in einem Wettbewerb.

Im Anschluss hatten wir Zeit, die Kulturangebote des Hauses zu erkunden. Danach konnten wir unser Wissen über Musik und Geographie vereinen. Den Prozess eines Gesetzesentwurfes lernten wir in einer eher zähen Erarbeitung kennen und beschäftigten uns mit den Grundprinzipien der Demokratie und wie wir uns aktiv beteiligen können. Mit diesen Inhalten hätten wir uns gern noch etwas länger beschäftigt. Zum Glück sicherte Herr Frei uns zu, dass wir uns damit noch in Klassenstufe 10 beschäftigen werden. Zum Abschluss gründeten wir in Gruppen eine eigene Partei, welche zur Kooperation mit einer weiteren angehalten wurde.

Fazit: Dieser Ausflug hat uns Vieles gelehrt, obwohl er anspruchsvoll war. Insgesamt hat sich der Besuch der „VILLA“ gelohnt und war sehr aufschlussreich.

Bull rides and broken hearts: exploring Urban Cowboy Culture

Bull rides and broken hearts: exploring Urban Cowboy Culture

On 25 September, the 12th-grade English Advanced Course was up for quite a ride – straight to Houston, Texas – through a film named “Urban Cowboy“. The film, directed by James Bridges, tells the story of Bud Davis and Sissy, a young couple from the South of the USA and their dramatic love story. However, as the story unfolds, it becomes clearer that “Urban Cowboy“ is much more than a romance. It unfolds a picture of the Southern working-class life, its traditional gender norms and the Cowboy culture of the late 1970s.

What to know beforehand: Being a member of the Leipzig-Houston Sister City Association, Ms. Alvermann took the chance to give us an insight into Texan culture through a unique external encounter. Two lovely representatives from our Sister City Houston educated us on the real historical and cultural context of cowboy culture back in the day. Although “Urban Cowboy“ was adapted by Hollywood into a romantic drama, the movie only reflects the real cowboy culture of Texas to a certain degree. In reality, a large number of early American cowboys were black, as well as Mexican and Native American, but this historical fact is often overlooked in popular media. Hollywood versions mainly focus on white working-class people. Keeping that in mind, we can continue with our report.

In Germany, cowboy life isn’t something we deal with or think about in our daily life. At first, many of us were skeptical, influenced by cliches and the usual stereotypes. The film helped us realize that this adventurous world is in fact real and rooted in working-class life and not just Hollywood Fantasy.

While the film initially shows a romanticized perspective of cowboy life, it also exposes the dark side of it. Male dominance, aggression and abusive behavior are normalized in this world. The young main couple’s relationship highlights this. Despite Bud being emotionally and physically abusive towards Sissy, she stays with him, hoping he has finally changed forever. Other male characters, like Wes, embody a toxic, typical player version of the cowboy persona, using charm to mask harmful behavior. Women are supposed to obey, forgive and do free labor. If they don’t, the punishment will be severe in most cases.

While talking about society and gender norms, the film also reveals one of the most iconic aspects of cowboy culture – the mechanical bulls at Gilley’s Club. In the movie, bull riding is a symbol of masculinity, courage, skill and pride. But it’s also a communal experience. The cheering, competing and watching the brave bull riders brings people together and strengthens the sense of community. And that’s exactly what the real southern cowboy culture has always been about. This lifestyle has always emphasized collaboration, shared responsibility, and a strong sense of brotherhood.

All in all, our English class enjoyed the “Urban Cowboy“ trip 🙂
Shoutout and thanks to our Sister City Houston and the LURU Kino – cowboys out!

Text: M. Gogishashvili (LK Englisch), Bild: L. Pohlmann

Erfolgreiche Wiederaufnahme des Streitschlichterprojekts

Erfolgreiche Wiederaufnahme des Streitschlichterprojekts

Das Streitschlichter-Projekt am Schiller-Gymnasium wurde in diesem Schuljahr erneut ins Leben gerufen. Das Programm bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Konflikte in eigenverantwortlicher Atmosphäre mithilfe speziell ausgebildeter Streitschlichterinnen und  -schlichter konstruktiv zu lösen.
Das Angebot richtet sich primär an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7, die in Streitigkeiten oder Konfliktsituationen geraten sind – sei es in der Klasse, auf dem Pausenhof oder im Schulalltag allgemein. Darüber hinaus richtet sich das Angebot auch an potenzielle Streitschlichterinnen und -schlichter: motivierte Jugendliche, die sich durch eine qualifizierte Ausbildung in Konfliktvermittlung engagieren möchten. Unsere aktuellen Streitschlichter sind Lucas Z. (7.3), Emma H. (8.1), Anh N. (8.2).
Die Streitschlichtung findet ohne Lehrer statt und soll dadurch dazu führen, dass die Konfliktkompetenz gesteigert, sowie die soziale Verantwortung und das respektvolle Miteinander der Schülerinnen und Schüler gestärkt wird.

Projekt nachhaltige Stadtentwicklung – Wir suchen Dich!

An alle Schüler/-innen der Klassenstufen 8 bis 10:

Du interessierst dich für naturwissenschaftliche oder gesellschaftswissenschaftliche Themen? Du möchtest nachhaltige Stadtentwicklung mitgestalten und Teil einer Community sein, die gemeinsam Neues entdeckt und ausprobiert?

Wir haben als Schule die tolle Möglichkeit, am Projekt „Begrünte Haltestellen – Ein Fahrplan für die Zukunft?“ teilzunehmen. Gemeinsam mit Schüler/-innen anderer Schulen sowie Expert/-innen von Universität, Hochschule und Schulbiologiezentrum kannst du je nach deinen Interessen in den Bereichen Sensorik, Botanik, Geografische Informationssysteme oder Reallabor/Öffentlichkeitsarbeit tätig werden. Genauere Informationen zu den einzelnen Themengebieten findest du hier.

Das Projekt startet mit einer ganztägigen Veranstaltung am Mittwoch, 20.08.25 (8-16 Uhr) mit interessanten Vorträgen und Workshops. Anschließend wird es immer dienstagnachmittags Treffen bei uns an der Schule oder bei den Projektpartnern geben.

Für deine Teilnahme am Projekt erhältst du ein offizielles Zertifikat, welches dir später mal bei Bewerbungen nützlich sein kann. Außerdem könntest du in diesem Projekt vielleicht ein gutes Thema für deine Komplexe Leistung (Kl. 10) finden.

Du bist dabei? Dann melde dich so schnell wie möglich (spätestens bis Freitag, 15.08.25) bei Frau Keucher über Lernsax. (u.keucher(at)fschillerg.lernsax.de)

Schiller macht Radio

Schiller macht Radio

Mit unseren Radiobeiträgen starten Sie fit und informiert in den Frühling!

An zwei sonnigen Tagen im März übernahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.1 das „Steuer“ der Redaktion von Radio Blau und gestalteten ihr eigenes Radiofeature. Von der Themenfindung über Recherche bis hin zu Interviewführung und Schnitt arbeiteten die Jugendlichen weitestgehend selbstbestimmt und unabhängig, kamen zu Redaktionssitzungen zusammen, um die Arbeitsstände zu prüfen und überarbeiten und leisteten großartige Arbeit. Das Endergebnis ist eine spontan moderierte, fast einstündige Radiosendung voller informativer Beiträge und geschmackvoller Musik.

Verpassen Sie auf keinen Fall die Sendetermine am 31.03.25 um 18.00 Uhr und am 06.04.25 um 08.00 Uhr! Zu hören auf Radio Blau auf den Frequenzen 99,2, 94,4 und 89,2 MHz und natürlich im Internet.


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