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Filmprojekt - PID
Am Schuljahresbeginn 2007/08 erklärte uns unsere Tutorin, dass wir, das ist der Leistungskurs 11 BIO 1, an einem Projekt teilnehmen, das sich mit der Präimplantationsdiagnostik, kurz PID, befasst.
Doch nun stellte sich uns die Frage: "Was ist überhaupt PID?". Aus diesem Grund sollten wir uns über diese "drei Buchstaben" informieren. Nun wussten wir, dass die PID eine Untersuchungsmethode ist, die bei der künstlichen Befruchtung angewandt wird. Dabei wird die DANN des Embryos auf genetische Besonderheiten untersucht. Nach der Auswertung dieser Tests wird entschieden, ob die Embryonen eingesetzt werden oder nicht.
Weiterhin erklärte uns Frau Dietrich, dass am Ende dieses Projektes ein Film entstehen soll, den wir selbst geschrieben, gedreht und geschnitten haben.
Mehr Informationen erhielten wir von unseren "Betreuern", Carmen Ullmann, Gregor Weißflog und Sebastian Mengewein, der Universität Leipzig, die dieses Projekt begleiten.
Es folgten Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen, wie z.B.: "Das richtige Interviewen" oder "Wie mache ich einen Film?".
Wir führten eine Umfrage auf der Straße durch, und interviewten eine Expertin, sowie eine Frau, die an Mukoviszidose erkrankt ist, um einen Einstieg in das Thema zu bekommen.
Um optimal auf den Filmdreh vorbereitet zu sein, fuhren wir vom 21.01. bis zum 25.01.2008 nach Tschechien, um dort die Welt des "Filmemachens" zu erforschen. Dort lernten wir auch noch die anderen Gruppen, die an diesem Projekt teilnehmen, kennen. Dies sind eine drei Gruppen aus Tschechien und eine Gruppe aus Pirna. In dieser Projektwoche mussten wir uns einen eigenen Übungsfilm ausdenken, anschließend das Drehbuch schreiben, die Szenen filmen und schneiden. Dazu wurden wir in fünf Gruppen eingeteilt, die sowohl aus tschechischen, als auch deutschen Jugendlichen bestanden. Dies sollte außerdem dazu dienen, dass wir uns untereinander besser kennen lernen.
Nachdem dieser Übungsfilm abgeschlossen und vorgestellt worden war, fingen wir in unseren eigenen Gruppen an, das Drehbuch zu schreiben und ein Storyboard zu zeichnen.
Außerdem hörten wir uns einen Vortrag von Frau Dijon zum Thema "in vitro Befruchtung und die Auswirkungen auf die Embryonen" an, der uns zusätzlich half, die medizinisch biologischen Kenntnisse richtig anzuwenden.
In Leipzig wieder angekommen drehten wir vom 28.01. bis zum 01.02.2008 unseren Film. Außerdem ist in den Winterferien eine Art Trailer zu unseren Film geschnitten wurden.
Die fertigen Filme werden am 18.04.2008 in Leipzig und am 17.05.2008 in Prag vorgestellt. Anschließend sollen sie noch zu verschiedenen Filmwettbewerben, sowohl in Deutschland, als auch in Tschechien, eingereicht werden.
Es besteht eine Homepage des gesamten Projektes.
Insgesamt kann der 11BIO1 - Kurs sagen, dass uns das Projekt trotz kleiner Probleme und einiger Schwierigkeiten beim Dreh, bis zu diesem Zeitpunkt viel Spaß bereitet hat und höchstwahrscheinlich auch bereiten wird. Denn das eigentliche "Filmemachen", das Schneiden, hat ja noch gar nicht begonnen…:
Die Aktion in Bildern:
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| Kennenlernen am ersten Tag |
Vortrag von Frau Dijon |
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| Fragestunde |
Vorstellung unserer Filmidee |
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| Arbeit am Drehbuch |
Mit Spiel und Spaß durch den Tag |
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| Abendbeschäftigung |
Arbeit an den Übungsfilmen |
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| Vorstellung der fertigen Übungsfilme |
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