Die Beratungslehrer stellen sich vor


Frau Böhme und Frau Dietrich

In der Praxis:
Schüler, Eltern und Lehrer wenden sich mit den verschiedensten Problemen an uns. In Gesprächen versuchen wir den Ratsuchenden zu unterstützen, das Problem deutlicher zu fassen und Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dazu sind ein oder mehrere Gespräche notwendig je nach Sachlage und dem Wunsch des Ratsuchenden.
Wunderheiler sind wir nicht. Wir versuchen zu bewirken, dass der Ratsuchende aktiv in den Problemlösungsprozess integriert wird. Dabei vermitteln wir auch außerschulische Kontakte zu anderen Beratungsstellen.

VERTRAULICHKEIT:
Grundsätzlich sind alle Gespräche, die wir als Beratungslehrer führen absolut vertraulich. Es sei denn, der oder die Ratsuchende entbindet uns von der Schweigepflicht.


Anzutreffen im Raum 211

Sprechzeiten in diesem Schuljahr:
Frau Dietrich: Mittwoch 11:30 - 13:00 Uhr und Donnerstag 09:30 - 11:00 Uhr
Frau Böhme:  Dienstag 11:30 - 13:00 Uhr und Mittwoch 09:30 - 11:00 Uhr
und natürlich nach Vereinbarung

Wir beraten:

- Schülerinnen und Schüler
- Eltern
- Lehrerinnen und Lehrer

Beratungsanlässe:

 

Schullaufbahnberatung

Bei anstehenden Entscheidungen hinsichtlich des weiteren Verlaufs der schulischen Wege Ihrer Kinder stehen wir Ihnen gern mit unserem Wissen, unserer Erfahrung und der Vermittlung weiterer Kontakte zur Verfügung.

Lern - und Leistungsschwierigkeiten

Probleme beim Lernen und ständiger Misserfolg bei Leistungsbewertungen wirken auf die Schüler selbst und strahlen auf ihre Umfeld (Schulklasse, Elternhaus, Freunde...) aus. Die Effekte setzen nach und nach ein und es setzt laut Fachliteratur einen "Teufelskreis" in Gang. Damit wird erfolgreiches Lernen verhindert. Parallel dazu kann es Ursache für vielfältige Verhaltensauffälligkeiten sein.

Individuelle Verhaltensbesonderheiten

Überall wo Menschen aufeinandertreffen gibt es Probleme und Konfliktsituationen. Laut Schätzungen kommt es im Verlaufe einer Unterrichtsstunde 15-20 mal zu Situationen, die den Lehrer zum Handeln zwingen (motorische Unruhe, Verweigerung der Mitarbeit, Dazwischenrufen, verbale Aggressionen usw.). In den Pausen setzen sich die Probleme fort und werden teilweise durch körperliche Auseinandersetzungen ergänzt. Darüber sollten wir uns rechtzeitig austauschen und nach Lösungen suchen.
"Sprachlosigkeit ist eine Schwester der Gewalt. Wer nicht gelernt hat, Konflikte verbal auszutragen, löst sie mit der Faust" (aus: "Stark für das Leben").
Deshalb reden Sie / Ihr mit uns!

Weitere Tätigkeitsbereiche

- Planung und Durchführung von Projekttagen (z.B. Umgang mit Gewalt)
- Unterstützung der Schulmediatoren in ihrer Arbeit
- Stressabbau und Entspannungstechniken
- Testpsychologische Untersuchungen
- Vermittlung von Kontakten
- Prävention für Schüler und Eltern:
   z. B. Organisation von Elternabenden
   bzw. Projekten für Schüler zum Thema Drogen und Gewalt)
- Schulangst, Schulunlust, Schulfrust
- Schulklassen bezogene Beratung