Projekttag Stadtwerke Leipzig


Am 3.April besuchten wir die Stadtwerke Leipzig unter der Führung von Herrn Müller.
Er zeigte uns das Gebäude und wies uns in die einzelnen Abteilungen ein. Er erklärte uns, dass man zu dem Kraftwerkprozess Erdgas, Sauerstoff und eine Zündquelle benötigt. Dabei kommt es zur Verbrennung des Gases, wobei dieses eine Temperatur von 1100°C erreicht. Über Turbinen und Schaufeln gelangt das Gas zum Generator, woraus dann der elektrische Strom gewonnen wird.
Außerdem wird in den Stadtwerken Leipzig Fernwärme erzeugt, die zu den einzelnen Abnehmern gelangt. Bei 0°C Außentemperatur schaffen die Stadtwerke eine Energieerzeugung von 174 MW und eine Wärmeerzeugung von 200 MW. Pro Behälter im Heizturm werden 3000 m³ Heizöl gelagert. Insgesamt kommt das Heizöl auf eine Summe von 40.000 m³. Dieser Speicher reicht ohne volle Leistung 8 Tage.
Bei dem Kraftwerksprozess gibt es eine zentrale Warte, die die Überwachungen und Messungen übernimmt, wobei sie 11 Computer bedienen. Die Anlange kann sich im Notfall selber schützen. Das Personal in den Stadtwerken arbeitet für ein geringes Gehalt rund um die Uhr.
Diese Führung hat uns einen Einblick in die Aufgaben der Stadtwerke gegeben. Auf diese Weise gelangten wir an wichtige Informationen für unser Projekt.


Funktionsweise Modell
    Stadtwerke von außen
Kontrollraum    
    Druckmessgeräte
       
- Siedekessel    
   
Generator    
Gedenktafel Behälter für Erdöl